Texte zum Alltäglichen -
der wöchentliche Schreibblog

Perlentaucher
RAU
Hier und dort. Immer wieder und überall, es gilt nur Augen, Ohren und Hände auf Empfang zustellen. Einmal gemacht, läuft es wie von selbst. Das ist unser Geheimnis, und das Allerbeste daran ist, es ist absolut umsonst. Doch im Wert gleicht es den Perlen, die seit Jahrhunderten mühsam aus den Tiefen des Ozeans geholt werden. Wir aber brauchen nur aufmerksam durch unser Leben zu gehen.
Denn es gibt sie, diese wunderbaren Perlen, die wir sehen und uns merken können. Nicht nur das, sie nähren uns von Grund auf. Weil sie uns und allen, die wir kennen und mögen, rundum guttun. Das Beste daran? Die meisten liegen tagtäglich vor uns, wir müssen sie nur sehen, hören und fühlen. Und weitergeben.
Welch schöner Satz, den du da gerade sagst. Dieses anmutige, ich weiß, ein altmodischer Begriff, wirklich anmutige Lächeln. Siehst du die schön geputzten Schuhe? Dein Parfum erfrischt mich. Darf ich diese weichen Handschuhe einfach mal kurz berühren? Den Müllmännern einen schönen Morgen wünschen und ihr ‚für Sie auch‘ hören. Hast du das frische Blumenbeet am Park schon gesehen? Also dieser Roman ist wirklich unglaublich, fesselnd und berührend. Wie gut die Luft wieder riecht. Schau mal da vorne, die beiden Eichhörnchen. Diese Fotografien von den Pubertisten, wie scheu und verletzlich sie blicken. Genauso haben wir uns doch gefühlt oder nicht?
Einmal angefangen, gibt es immer mehr davon. Die Welt ist voller Perlen, man muss sie nur sehen, manchmal noch nicht einmal suchen. Sie sind einfach da, überall. Nicht nur in den Tiefen des Ozeans.
"Du bist auch einer von uns", sagt sie zu einem Freund, nachdem er von seinem Tag erzählt hat, "willkommen im Club."
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Perlentaucher
RAU
Hier und dort. Immer wieder und überall, es gilt nur Augen, Ohren und Hände auf Empfang zustellen. Einmal gemacht, läuft es wie von selbst. Das ist unser Geheimnis, und das Allerbeste daran ist, es ist absolut umsonst. Doch im Wert gleicht es den Perlen, die seit Jahrhunderten mühsam aus den Tiefen des Ozeans geholt werden. Wir aber brauchen nur aufmerksam durch unser Leben zu gehen.
Denn es gibt sie, diese wunderbaren Perlen, die wir sehen und uns merken können. Nicht nur das, sie nähren uns von Grund auf. Weil sie uns und allen, die wir kennen und mögen, rundum guttun. Das Beste daran? Die meisten liegen tagtäglich vor uns, wir müssen sie nur sehen, hören und fühlen. Und weitergeben.
Welch schöner Satz, den du da gerade sagst. Dieses anmutige, ich weiß, ein altmodischer Begriff, wirklich anmutige Lächeln. Siehst du die schön geputzten Schuhe? Dein Parfum erfrischt mich. Darf ich diese weichen Handschuhe einfach mal kurz berühren? Den Müllmännern einen schönen Morgen wünschen und ihr ‚für Sie auch‘ hören. Hast du das frische Blumenbeet am Park schon gesehen? Also dieser Roman ist wirklich unglaublich, fesselnd und berührend. Wie gut die Luft wieder riecht. Schau mal da vorne, die beiden Eichhörnchen. Diese Fotografien von den Pubertisten, wie scheu und verletzlich sie blicken. Genauso haben wir uns doch gefühlt oder nicht?
Einmal angefangen, gibt es immer mehr davon. Die Welt ist voller Perlen, man muss sie nur sehen, manchmal noch nicht einmal suchen. Sie sind einfach da, überall. Nicht nur in den Tiefen des Ozeans.
"Du bist auch einer von uns", sagt sie zu einem Freund, nachdem er von seinem Tag erzählt hat, "willkommen im Club."